Am Abend des 31. Juli werden dem geneigten Publikum in der Idylle Friedrichshöhe verschiedene Sklaven und Sklavinnen feilgeboten, zur allfälligen Ersteigerung und anschließender schmerzlich-obszöner, demütigender, sexueller Benutzung für einen bestimmten Zeitraum.
Diese unerhörte Begebenheit findet statt, wenn sich wenigstens 5 Sklav(inn)en zur Verfügung stellen. Dies ist damit gleichzeitig ein Aufruf sowohl an Damen/Herren mit devot-masochistischer Neigung, sowie an reine Lustsklavinnen, „nur“ für zum Poppen halt. Die „Möglichkeiten“, sowie die Beanspruchbarkeit der einzelnen Sklav(inn)en werden den Interessenten anhand einer „Selbstauskunft“ zur Kenntnis gegeben. Die Versteigerung, sowie die anschließende Benutzung erfolgt mit verbundenen Augen.
Geplant sind drei Versteigerungsrunden, deren Modalitäten bei Einladung bekannt gegeben werden. Parallel und anschließend besteht noch die Möglichkeit zum „freien Spiel“.
Beginn: 20:00 Uhr. Eintreffen der Benutzer und Voyeure und Sklaven und Sklavinnen: 20:00 bis 20:30 Uhr. Ab 20:30 Vorbereitung, Vorführung, Begutachtung der Sklav(inn)en. Beginn der ersten Runde.
Es stehen vier große Räume, sowie die Dunkelkammer (Darkroom) mit Popp-Verließ mit allerlei Haken, sonstigen Befestigungsmöglichkeiten, sowie einigem Mobiliar zur Verfügung. Sonstige Spielmittel bitte selbst mitbringen.
Interessierte Sklav(inn)en und Ersteigerer wollen sich bitte frühzeitig anmelden.
Der Tribut für den Abend beträgt (Auch für die Sklaven/Sklavinnen. Dafür gehört ihnen jeweils der gesamte Ersteigerungsbetrag):
Herren: 20 Euro
Paare (m+w): 20 Euro, (Wenn sich der weibliche Part ersteigern lässt: 10 Euro)
Damen: 10 Euro
Inklusive aller Getränke (es steht eine gut gemischte Auswahl (inkl. Kaffee) zur Selbstbedienung zur Verfügung).